TZR Galerie: ‘Hybrid Boy’
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‘Hybrid Boy’
Summer Group Show
22.July – 2. September 2011
Join us this Friday, 18 – 21 h
Sung Jin Kim, Seoul
Daniel P. Dwyer, Düsseldorf
Pascal Dombis, Paris
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‘Hybrid Boy’
Summer Group Show
22.July – 2. September 2011
Join us this Friday, 18 – 21 h
Sung Jin Kim, Seoul
Daniel P. Dwyer, Düsseldorf
Pascal Dombis, Paris
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Am Samstag den 25. Juni 2011 findet in der Galerie tiefimBlut in Berlin von 18 – 21 h zum dritten Mal ein WHITE GLOVES EVENING statt. Auch in diesem Jahr haben wir kurz vor der Sommerpause viele Ateliers besucht. Die Auswahl der neuen Werke möchten wir Ihnen an diesem Abend vorstellen. Es gilt ein besonderer Rabatt auf alle Papierarbeiten.
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Ihr Strich ist leicht – ihre Themen im Gegensatz dazu so komplex, dass Philosophen, Soziologen und Psychologen damit dicke Bücher füllen können.Sandra Zarth braucht nur ein paar Linien, um ihre Fragen zu stellen und auf den Punkt zu bringen. Das Thema Anker bzw. „Verankerungen“ hat Sandra Zarth bei ihrem letzten Besuch in Lübeck für sich entdeckt. Hauptfigur in ihren Zeichnungen ist eine kleine weibliche Figur. Auf einem Blatt wird deren eines Bein zum Anker, während das andere weiter strebt. Für die Künstlerin äußert sich darin der ewige menschliche Konflikt zwischen Beständigkeit und Fort-Bewegung, Verantwortung und Freiheit. Auch die Spannung zwischen eigener Vergangenheit und der Zukunft liegt für Sandra Zarth im Thema „Verankerungen“.
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Noch bis 7. Mai 2011 zeigen zwei Künstler aus Köln – eine Malerin und ein Bildhauer – in der Galerie meng-art in Lübeck, wie trotz sehr unterschiedlicher Techniken eine verwandte Formensprache entsteht. In räumlichen Kompositionen entfaltet sich das Farbenspiel der Aquarelle und Eitempera-Arbeiten von Friederike Graben. Ihre Bilder sind meist ungegenständlich, lassen aber vielfältige Assoziationen zu: Mal wähnt man sich in einem Garten, mal unter Wasser. Manches erinnert an Früchte oder organische Zellen, die in Räume aus Flächen und Linien eingebunden sind.
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Gosbert Adler’s internationally acclaimed photography questions reality without claiming to offer definitive answers. His pictures depict seemingly trivial, mundane scenes. Always serial and limited to a few themes, they explore the specific aesthetic scope of photography, which sees itself as documentary and is aware of its absolute subjectivity. In his conscious choices of perspective, detail, focus and colour, Adler constantly reflects the possibilities and constraints of his medium.
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Ausstellung vom 12.4.2022 bis 14. 5. 2011. Vernissage am 9.April um 18.00 Kompletten Beitrag lesen
Mental Discotheque – Schauen auf Bilder, die auf der Drehscheibe unserer Vorstellungskraft entstehen. Ein Cocktail aus Literatur, Traum und Wirklichkeit. Fantastische Wesen, Tiere und Geister ziehen durch eigenartige Orte, die auftauchen, bleiben oder wieder verschwinden. Nina Weber zeichnet mit sicherem Strich kleine und große Parallelwelten. Szenisch, surreal und simultan – immer mehrdeutig, nie klar ob Tag oder Nacht. Stets stellt sie die Frage, was wertvoll ist.
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Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigt die Galerie Epikur vom 8. April bis zum 18. Juni eine Werkschau von Peter Brötzmann mit Arbeiten aus fünf Jahrzehnten. Während viele Wuppertaler den Künstler als weltberühmten und umtriebigen Saxofonisten kennen, der den deutschen Free Jazz seit den 1960er Jahren nachhaltig geprägt hat, ist die bildende Kunst des 1941 in Remscheid geborenen Multi-Talentes weit weniger bekannt. Über Jahrzehnte in der Abgeschiedenheit seines Wuppertaler Ateliers entstanden und nur selten öffentlich präsentiert, stellt das künstlerische Schaffen Peter Brötzmanns einen deutlichen Gegenpol zu seinen musikalischen Aktivitäten dar.
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Ute Krautkremer zeigt zum Thema: Lust und Linie – Zeichnungen in Galerie Förster, Berlin-Mitte: Vom 11. Februar – 26. Mörz 2011 in Galerie Förster, Schröderstr.2. Ute Krautkremer mit Ray Malone, Nina Neumaier, Mady Piesold und Henning Rohde Kompletten Beitrag lesen
Seit 2004 entstehen Ute Krautkremer’s „Drahtskizzen“.
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Die Galerie R31 präsentiert eine Gruppenausstellung von sieben jungen Künstlerinnen aus Berlin und New York. Die Idee entstand während der gemeinsamen Ausstellung „Salon des Femmes“ in Berlin. Das Frauen-Netzwerk entschied, sich mit dem abstrakten Konzept der Farbe „magenta“ zu beschäftigen. Seit 2010 korrespondieren die Künstlerinnen lose über das Thema. Es gibt viele Inspirationen aus dem Alltag und der Geschichte. In fast allen Gesellschaften ist dieser Farbton der Frau aufgenötigt worden.
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Bei den Künstlern dieser Ausstellung zeigen sich vielfältige Möglichkeiten, wie man heute realistisch arbeiten kann und manchmal entsteht dabei mehr Schein als Wirklichkeit. Auch muss man wohl zwischen realistischer Technik und irrealem Inhalt unterscheiden. Beispielsweise bei der vermeintlich naturgetreuen Malweise von Stefan Bräuniger oder den lebensecht wirkenden Figuren von Simone Haack mit rätselhaftem Gehalt. Die Gefühlswelt des Betrachters, seine Erinnerungen und Erfahrungen, werden immer wieder mit einbezogen. So auch bei Nicola Hanke, die mit ihren Stoffen, die in den Gebrauchsspuren eine Geschichte tragen, Beziehungen zwischen Menschen, sowie subjektive Empfindungen und Reminiszenzen des Betrachters thematisiert. Auch bei Mathias Otto spielen Erfahrungen des Betrachters eine große Rolle, wobei das Licht die Stimmung beeinflusst und Vertrautes fremd erscheinen lässt.
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„ Auswärtsspiel “ im KUNSTRAUM, ein Ausstellungstitel, der Fragen aufwirft,
der Raum für Interpretationen bietet : Am Samstag um 16 Uhr wird eine neue Ausstellung im KUNSTRAUM im Dortmunder Norden eröffnet.
Zu gast für die nächsten 3 Monate ist der renommierte Bochumer Künstler Jochem Ahmann.
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Reales 3 Positionen. Andrea Lehnert, Jürgen Schmiedekampf, Mathias Weis: Eröffnung 03. Dezember 2010, 19.30 Uhr Kompletten Beitrag lesen
Die Ölgemälde von Andrea Lehnert zeigen in unterschiedlichen Formaten Landschaftliches, Interieurs oder Porträts. Eine Besonderheit der Bilder ist, dass der Vordergrund nicht dominanter ist als der Hintergrund. Ein harmonischer Farbrhythmus schließt dabei die Details zusammen. Tiefe entsteht durch das Licht: Durchscheinende Farben suggerieren luftige Weite, dunkle Flächen führen in die Tiefe, hell beleuchtetes tritt hervor. Aneinander gesetzte Farbflächen und ineinander fließendes Kolorit zeugen von dem künstlerischen Prozess der Formwerdung und dem schmalen Grad zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Diese Bilder leben vom Zusammenspiel von Figur und abstraktem Raum, von Körperlichkeit und Unbestimmtheit, von Licht und Räumlichkeit.
Andrea Lehnert wurde 1974 in Dortmund geboren. Ab 1996 studierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Rissa und Prof. Siegfried Anzinger. Im Jahre 2002 erhielt sie das Reisestipendium der Kunstakademie und war Meisterschülerin bei Prof. Anzinger. Andrea Lehnert hat ihre Arbeiten bereits bei einer Reihe von Ausstellungen und Kunstmessen präsentiert.
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Die Ausstellung Neues Rheinland. Die postironische Generation zeigt zum ersten Mal eine umfassende Museumspräsentation von Künstlerinnen und Künstlern, die überwiegend in den 1970er Jahren geboren wurden und heute im Rheinland leben und arbeiten. Mit insgesamt 30 Positionen entwirft sie das Panorama einer Generation, die nach den bereits historischen Strömungen des Rheinlandes – von der ZERO-Kunst bis zu den nachmodernen Protagonisten der 1980er Jahre – erneut von einem gemeinsamen Interesse an spezifischen Themen geleitet ist: Aus der Ablehnung einer distanzierten, ironischen Haltung, wie sie seit den 1980er Jahren sowohl den gesellschaftlichen als auch den kunstimmanenten Diskurs geprägt hat, hat sich eine neue Hinwendung zu Ernsthaftigkeit, Engagement und Humor entwickelt.
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Am Samstag, dem 27. November um 17 Uhr eröffnen wir anlässlich des 35jährigen Bestehens unserer Galerie die große Gruppenausstellung “Ein Hauch von Eden”. Meisterwerke der Klassischen Moderne und internationale zeitgenössische Positionen werden in einen anregenden Dialog gestellt. In der Generationen übergreifenden Themenausstellung begegnen sich unterschiedlichste Werke der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst.
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Die Galerie esc-space präsentiert: Mongrel – aus dem Leben der Chimären Kompletten Beitrag lesen
Die Fotografin Birgit Glindmeier arbeitet seit Jahren mit Puppen. Objekte, deren menschenähnliches Aussehen sie zu unseren Stellvertretern macht. Und Glindmeier führt Versuche am Objekt durch. Sie simuliert menschliche Existenz. “Mongrel oder aus dem Leben der Chimären” zeigt emotionslose Intensitäten und erstarrte Dramatik. Es sind nicht nur Puppen – es sind unsere eigenen Trugbilder die Sie in perfekten -analogen- Fotografien abbildet.
Zeitgenössische Fotografie aus Deutschland und den Niederlanden kuratiert von Caroline von Courten Kompletten Beitrag lesen
Über die Wechselbeziehung von Image und Identität / on the mutual correlation of image and identity
Ausgangspunkt der Gruppenausstellung Behind the Billboard mit Arbeiten von vier niederländischen und vier deutschen Fotografinnen, ist die Idee der Formbarkeit einer Identität. Der Leitgedanke der Identitätskonstruktion – sei es einer Stadt, eines Produkts oder einer Person – taucht in dieser Ausstellung auf unterschiedlichen Ebenen auf. Einige der Künstlerinnen setzen sich mit dem fotografischen Medium selbst im Bezug auf die Wechselbeziehung von Image und Identität auseinander. Andere zeigen uns ein konstruiertes oder dekonstruiertes Außen, in dem die Formbarkeit unserer Gesellschaft und Umwelt aber auch deren Grenzen sichtbar werden.
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In der zweiten Ausstellung der Reihe “connect” stellt “A Gentil Carioca” einen von Laura Lima, Marcio Botner und Ernesto Neto im Jahr 2003 gegründeten Kunstraum im Zentrum Rio de Janeiros vor. Aus der Gruppe der Künstlerinnen und Künstler, die der Kunstraum vereint, geben neun künstlerische Positionen in einer gemeinsamen Inszenierung Einblick in die Arbeitsweise von “A Gentil Carioca”, in die lokale Kunstszene im Spannungsfeld kritischer, künstlerischer Debatten und spielerischer, poetischer Landschaften.
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Das NRW-Forum Düsseldorf zeigt Polaroids des amerikanischen Malers und Filmemachers Julian Schnabel. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von etwa 100 bisher meist unveröffentlichten Fotografien, die den unmittelbaren Blick des Künstlers bannen: auf sich selbst, auf Familie und Freunde, auf seine Malerei und seine Skulpturen in Studios und Ausstellungen – ein einzigartiges Tableau von Bildern über Leben und Arbeit der schillernden Künstlerpersönlichkeit.
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