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Neueste Nachrichten
Realismus – Schein oder Wirklichkeit
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Bei den Künstlern dieser Ausstellung zeigen sich vielfältige Möglichkeiten, wie man heute realistisch arbeiten kann und manchmal entsteht dabei mehr Schein als Wirklichkeit. Auch muss man wohl zwischen realistischer Technik und irrealem Inhalt unterscheiden. Beispielsweise bei der vermeintlich naturgetreuen Malweise von Stefan Bräuniger oder den lebensecht wirkenden Figuren von Simone Haack mit rätselhaftem Gehalt. Die Gefühlswelt des Betrachters, seine Erinnerungen und Erfahrungen, werden immer wieder mit einbezogen. So auch bei Nicola Hanke, die mit ihren Stoffen, die in den Gebrauchsspuren eine Geschichte tragen, Beziehungen zwischen Menschen, sowie subjektive Empfindungen und Reminiszenzen des Betrachters thematisiert. Auch bei Mathias Otto spielen Erfahrungen des Betrachters eine große Rolle, wobei das Licht die Stimmung beeinflusst und Vertrautes fremd erscheinen lässt.
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Finissage: Jochem Ahmann im KUNSTRAUM Dortmund
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„ Auswärtsspiel “ im KUNSTRAUM, ein Ausstellungstitel, der Fragen aufwirft,
der Raum für Interpretationen bietet : Am Samstag um 16 Uhr wird eine neue Ausstellung im KUNSTRAUM im Dortmunder Norden eröffnet.
Zu gast für die nächsten 3 Monate ist der renommierte Bochumer Künstler Jochem Ahmann.
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3×3 – Kooperation zwischen Kunst und Wirtschaft – jetzt bewerben!
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Das Projekt 3X3 sitzt in den Startlöchern – momentan wird nach interessanten und engagierten Künstlern gefahndet, die sich an der Pilotphase des Projektes beteiligen und sie zum einem Erfolg machen. 3X3 ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderung Oldenburg und ∆t Projektkunst, in dem 3 Künstler und 3 Mitarbeiter eines Unternehmens – unterstützt durch einen Coach – in vier vierstündigen Sitzungen gemeinsam kreative Lösungen für eine konkrete betriebliche Aufgabenstellung erarbeiten (z.B. Unternehmensstrategie, Produkterneuerung, Organisationsentwicklung, Personalwesen, Kommunikation, nachhaltiges Wirtschaften).
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LIFELINES – Kunstausstellung in Berlin
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LIFELINES – ist unser Leben Schicksal? Gibt es nachweisbare Linien in unserer Hand, die Auskunft darüber geben, ob wir künstlerisches Talent besitzen, ein erfülltes Leben haben oder ewig suchend herumirren? Seit jeher riskiert der Mensch gerne einen Blick in die Zukunft. Das Gute festigen und das Schlechte abwenden – ist ein Grundsatz aller Religionen und nicht zuletzt mit Ausdrucksmitteln der Kunst. Sieben Positionen zeitgenössischer Kunst sind in der Gruppenausstellung mit ihrer eigenen Sehweise zum Verlauf des Lebens vertreten. Sie nehmen auf gesellschaftliche, historische, mythologische und religiöse Aspekte Bezug und bedienen sich den universell unterschiedlichsten Symbol- und Stilcharakteristika.
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Reales. 3 Positionen: Andrea Lehnert, Jürgen Schmiedekampf, Mathias Weis
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Reales 3 Positionen. Andrea Lehnert, Jürgen Schmiedekampf, Mathias Weis: Eröffnung 03. Dezember 2010, 19.30 Uhr …mehr / more>>>
Die Ölgemälde von Andrea Lehnert zeigen in unterschiedlichen Formaten Landschaftliches, Interieurs oder Porträts. Eine Besonderheit der Bilder ist, dass der Vordergrund nicht dominanter ist als der Hintergrund. Ein harmonischer Farbrhythmus schließt dabei die Details zusammen. Tiefe entsteht durch das Licht: Durchscheinende Farben suggerieren luftige Weite, dunkle Flächen führen in die Tiefe, hell beleuchtetes tritt hervor. Aneinander gesetzte Farbflächen und ineinander fließendes Kolorit zeugen von dem künstlerischen Prozess der Formwerdung und dem schmalen Grad zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Diese Bilder leben vom Zusammenspiel von Figur und abstraktem Raum, von Körperlichkeit und Unbestimmtheit, von Licht und Räumlichkeit.
Andrea Lehnert wurde 1974 in Dortmund geboren. Ab 1996 studierte sie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Rissa und Prof. Siegfried Anzinger. Im Jahre 2002 erhielt sie das Reisestipendium der Kunstakademie und war Meisterschülerin bei Prof. Anzinger. Andrea Lehnert hat ihre Arbeiten bereits bei einer Reihe von Ausstellungen und Kunstmessen präsentiert.
Die Gewinner stehen fest – Galerienförderung aus Düsseldorf
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Drei Monate lang hat sich die strasserauf Jury von Streetart, Installationen, Contemporary Art, Skulpturen, Fotos und Collagen begeistern lassen. Jetzt wurden aus der Vielzahl der Bewerbungen die 20 Galerien ermittelt, die in die bundesweite strasserauf Galerieförderung aufgenommen werden. Damit hat der bundesweite Ökostromanbieter strasserauf die TOP 20 der außergewöhnlichsten Galerien in ganz Deutschland gekürt.
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Galerie Pfab zeigt junge Bildhauerin in Ausstellung
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Luka Fineisen (*1974) arbeitet in Ihrer ersten Einzelausstellung in der Galerie Rupert Pfab mit ortsspezifischen Installationen vom 10. Dezember bis – 29. Januar 2011. Mit bildhauerischen Mitteln, doch mit ungewöhnlichen Werkstoffen und Eingriffen in die vorgefundene räumliche Situation, setzt sie unsere Wahrnehmung außer Kontrolle. Das Haptische des Materials, die sinnliche Präsenz der Oberflächen und das fundamentale Verhältnis des Objekts zum Raum sind traditionelle bildhauerische Fragestellungen, denen auch Luka Fineisen nachgeht, doch nutzt sie durch den Einsatz von Schaum, Kunststoffen, Harz, Folien oder Naturprodukten wie Milch und Honig – also besonders veränderlichen und vergänglichen Materialien – die ganze Spannbreite von Irritations- und Assozitionsstrategien. In laborähnlichen Versuchsanordnungen benutzt sie auch Maschinen wie Gebläse oder Pumpen, um das Material zu beleben.
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Ausstellung im Museum Morsbroich, Leverkusen über Kunst aus dem Rheinland
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Die Ausstellung Neues Rheinland. Die postironische Generation zeigt zum ersten Mal eine umfassende Museumspräsentation von Künstlerinnen und Künstlern, die überwiegend in den 1970er Jahren geboren wurden und heute im Rheinland leben und arbeiten. Mit insgesamt 30 Positionen entwirft sie das Panorama einer Generation, die nach den bereits historischen Strömungen des Rheinlandes – von der ZERO-Kunst bis zu den nachmodernen Protagonisten der 1980er Jahre – erneut von einem gemeinsamen Interesse an spezifischen Themen geleitet ist: Aus der Ablehnung einer distanzierten, ironischen Haltung, wie sie seit den 1980er Jahren sowohl den gesellschaftlichen als auch den kunstimmanenten Diskurs geprägt hat, hat sich eine neue Hinwendung zu Ernsthaftigkeit, Engagement und Humor entwickelt.
Samuelis Baumgarte Galerie feiert 35jähriges Bestehen
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Am Samstag, dem 27. November um 17 Uhr eröffnen wir anlässlich des 35jährigen Bestehens unserer Galerie die große Gruppenausstellung “Ein Hauch von Eden”. Meisterwerke der Klassischen Moderne und internationale zeitgenössische Positionen werden in einen anregenden Dialog gestellt. In der Generationen übergreifenden Themenausstellung begegnen sich unterschiedlichste Werke der Malerei, Skulptur, Fotografie und Videokunst.
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Galerie chez Valentin goes Art Basel Miami Beach
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Die Galerie chez Valentin finden Sie vom 2. bis 5. Dezember 2010 auf der Art Basel Miami Beach, Booth N41.
Chez Valentin is pleased to announce its participation at Art Basel Miami Beach with works by George Henry Longly and Anne Neukamp.
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strasserauf und Arty Farty laden ein zur Vernissage in Düsseldorf
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Das Kulturengagement des Ökostromanbieters strasserauf nimmt Fahrt auf: Als erstes gemeinsames Projekt präsentieren strasserauf und die Kölner Arty Farty Galerie am 26.11.2010 ab 19 Uhr nun die Ausstellung „Puzzled“ des Künstlers Morcky. Wir freuen uns sehr, mit der renommierten Arty Farty Galerie zum ersten Mal eine der Galerien bei uns vorstellen zu können, die im Rahmen der von strasserauf ausgerufenen Galerie-Förderung von einer kompetenten Fachjury ausgewählt wurden.
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Düsseldorf: Vernissage – 3.12.2010 – Die Reise nach Absurdistan – im Kunstraum NRW
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Der neu eröffnete Kunstraum-NRW in Düsseldorf-Friedrichstadt lädt zu einer “Reise nach Absurdistan” ein. Der Düsseldorfer Künstler Stephan Widera zeigt dort großformatige figurative Malerei. Bei dieser Ausstellung präsentiert der Künstler bekannte klassische Ikonen des allgemeinen Kunst-Gedächtnisses in neuem Kontext. So findet man Eva, Venus oder die nackte Maya in ungewohnter, zeitgemäßer Umgebung. Auch gibt es eine neue Serie seiner bereits bekannten Werkzeug-Fische sowie einige “kopflose” Gestalten zu sehen. Neben Ölmalerei werden auch Arbeiten auf Papier gezeigt.
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Mongrel aus dem Leben der Chimären
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Die Galerie esc-space präsentiert: Mongrel – aus dem Leben der Chimären …mehr / more>>>
Die Fotografin Birgit Glindmeier arbeitet seit Jahren mit Puppen. Objekte, deren menschenähnliches Aussehen sie zu unseren Stellvertretern macht. Und Glindmeier führt Versuche am Objekt durch. Sie simuliert menschliche Existenz. “Mongrel oder aus dem Leben der Chimären” zeigt emotionslose Intensitäten und erstarrte Dramatik. Es sind nicht nur Puppen – es sind unsere eigenen Trugbilder die Sie in perfekten -analogen- Fotografien abbildet.
jens fehring gallery zeigt re:loaded
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TZR Galerie: Graffiti is not for sale
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Eröffnung Freitag, den 12. November 2010 18 – 21 Uhr …mehr / more>>>
Markierungen und Kommentare sind allgegenwärtig. Bewegen wir uns durch Städte, durch Shopping Malls oder durch private Wohnungen, treffen wir überall auf Kennzeichnungen, Hinweise und Querverweise. Werbeschriften und Logos zeigen nicht nur an, wo welches Geschäft ansässig ist und wo wir etwas bestimmtes erhalten können, sie vermitteln uns zur gleichen Zeit Zustände einer vorhandenen Aufteilung des öffentlichen Raumes. Stefan Mauck unterzieht das gesamte urbane Umfeld in vielfacher Hinsicht einer nüchternen Analyse, fußend auf genauer Beobachtung nicht nur von Oberflächen, sondern auch von soziologischen Strukturen.
Jetzt anmelden: Workshop “Modelle künstlerischer Selbstorganisation im Vergleich“
Seit einigen Jahren zeichnet sich die junge Kunstszene (nicht nur) in Berlin vermehrt durch Räume und Initiativen aus, die von KünstlerInnen und KulturakteurInnen selbst organisiert werden – mit dem Ziel, ihre Arbeiten und Haltungen als gewollte Alternative oder aber Brückenschlag zu etablierten Ausstellungsinstitutionen (Galerien, Museen, Kunstvereine) der Öffentlichkeit zu präsentieren. Je nach Gründungsmotivation kann ein Produzentenraum als Plattform und Netzwerk für die eigene oder kollegiale Kunstvermittlung dienen, zum Diskurs kunstimmanenter bis gesellschaftspolitischer Fragen beitragen und/oder den Eintritt in den Kunstmarkt vorantreiben.
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Berliner KünstlerInnen – Bewerbt Euch!
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Der Rat für die Künste ruft auf:…mehr / more>>>
Kunsthalle Bremen: Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit
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Ein Dialog aus kunsthistorischer und identitätstheoretischer Sicht …mehr / more>>>
Donnerstag, 11. November 2010, 18.30 Uhr in der VHS im Bamberger Haus (Faulenstraße 69, 28195 Bremen)Zum vierten Mal laden das Mädchenhaus Bremen e.V. und die Kunsthalle Bremen zu “Kunst und Psychologie im Dialog” ein.Dr. Helga Bilden – Professorin der Psychologie – macht in ihrem Vortrag deutlich, dass Identitäten, auch Geschlechtsidentitäten, Machtrelationen zwischen “uns” und “den Anderen” transportieren. Sie diskutiert, ob die rigide Differenzierung von weiblicher und männlicher Geschlechtsidentität ein Machtgefälle der Geschlechter bedingt. Werden Geschlechtergrenzen in dieser Auseinandersetzung nur subtiler oder können sie langfristig sogar ganz aufgelöst werden?
BEHIND THE BILLBOARD – Zeitgenössische Fotografie aus Deutschland und den Niederlanden
Zeitgenössische Fotografie aus Deutschland und den Niederlanden kuratiert von Caroline von Courten …mehr / more>>>
Über die Wechselbeziehung von Image und Identität / on the mutual correlation of image and identity
Ausgangspunkt der Gruppenausstellung Behind the Billboard mit Arbeiten von vier niederländischen und vier deutschen Fotografinnen, ist die Idee der Formbarkeit einer Identität. Der Leitgedanke der Identitätskonstruktion – sei es einer Stadt, eines Produkts oder einer Person – taucht in dieser Ausstellung auf unterschiedlichen Ebenen auf. Einige der Künstlerinnen setzen sich mit dem fotografischen Medium selbst im Bezug auf die Wechselbeziehung von Image und Identität auseinander. Andere zeigen uns ein konstruiertes oder dekonstruiertes Außen, in dem die Formbarkeit unserer Gesellschaft und Umwelt aber auch deren Grenzen sichtbar werden.
Barrierefreiheit in Kultur und Freizeit
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Nutzbarkeit von Museen für Seh- und Gehbehinderte im Vergleich …mehr / more>>>
Behinderte sollen Einrichtungen und Veranstaltungen ohne fremde Hilfe besuchen können – eine permanente Herausforderung für diejenigen Freizeit- und Kultureinrichtungen, die sich an ein breites Publikum wenden. In diesem Buch werden Gegebenheiten und Selbstbild von Kultur- und Freizeiteinrichtungen gegenüber gestellt. Eine Untersuchung in zwei Großstädten und die Befragung der Verantwortlichen beleuchtet die Selbsteinschätzung der Behindertengerechtheit und die Wahrnehmung von Besuchern mit Behinderung. Ein Leistungstest wertet die hauseigenen Informationen sowie Testbesuche von Seh- und Gehbehinderten kritisch aus. Gelungenes und Verbesserungswürdiges, Wunschdenken und Kompromisse werden deutlich, aber auch ein typisches Niveau der Museen neben Theater, Kunsthalle oder Zoo.
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